Darum sind wir dabei!

Die Partner von „Zukunft Digital“ erklären, warum sie sich in dem Verein engagieren und warum sie andere an Ihrem Wissen teilhaben lassen.

Die Zitate stammen aus dem ersten Kick-off-Meeting, das der Verein am 28. Januar 2008 abgehalten hat.

Dr. Peter Haller, Geschäftsführer Serviceplan Gruppe:

„Eines haben wir hier bei Serviceplan in den vielen Jahren gelernt: Man sollte sich nicht erst dann über Innovationen Gedanken machen, wenn der Zenith eines Trends erreicht ist, sondern mindestens ein bis zwei Jahre vorher. Dieser Zeitpunkt ist jetzt."

Ned Wiley, Geschäftsführer Axel Springer Digital TV Guide GmbH :

„Was wir gerade auf dem Medienmarkt sehen, ist eine „mediale Ursuppe“. Aus dieser entstehen drei Veränderungen, auf die die Wirtschaft reagieren muss: Fragmentierung der Zielgruppen, der Brückenschlag zwischen TV und Internet Demokratisierung von Video-Unterhaltung.“

Lutz Mahnke, Geschäftsführer LM Medienberatung:

„Seit der IFA 2001 wurden zahlreiche interaktive Applikationen vorgestellt, es wurden diverse Gremien gegründet. Passiert ist aber nichts. Ich knüpfe an den Verein die Erwartung, dass es mit der Interaktivität der Medien nun endlich voran geht.“

Wolfgang Bscheid, 1. Vorsitzender und Geschäftsführer Mediascale:

„Um den Verein erfolgreich zu gestalten, müssen wir lernen offen mit unseren Informationen umzugehen, wir müssen einander vertrauen. Denn die Lösungen für den Markt der Zukunft können wir nicht alleine modellieren. Wir brauchen integrierte Lösungen, die nur durch integriertes Arbeiten entstehen. Die Richtlinien für den Verein heißen daher: Offenheit, Kreativität und Partnerschaft.“

Ewald Pusch, Geschäftsführer Neverest:

„Um die Medienzukunft erfolgreich zu gestalten, müssen wir unseren Blick weg von der Technik und hin zum Verbraucher wenden: Wir müssen erforschen, was relevant für ihn ist und was er in seinem Alltag braucht. Dies kann in dem Verein gelingen.“

Klaus Täubrich, Geschäftsführer TVzweinull GmbH:

„Die Produktionsrhytmen ändern sich, alles wird viel, viel schneller. Product Placement findet in Zukunft pausenlos statt, das wird ein großes Thema werden. Wie gehe ich mit Content um, damit er glaubhaft bleibt? Das wird für die Marken-führung eine Riesenherausforderung, für die der Verein Lösungsvorschläge erarbeiten kann.“

André Sonder, New Business Director IGA Worldwide:

„Online-Spiele leben von der Emotionalität und dem Engagement der Nutzer -dort herrscht immer 'emotionale Primetime': Die User empfinden Freude,Liebe, Ärger und Ehrgeiz - die ganze Klaviatur der Gefühle. 64 Prozent der14 bis 29 Jährigen spielen regelmäßig. In diesem Umfeld eine Marke zuplatzieren, ist leistungsstark und effizient. Dieses Wissen möchten wir mit den Partnern des Vereins teilen und im Gegenzug vom Wissen der Partner profitieren.“

Kathrin Damian, 2. Vorsitzende und Business Development Manager, Alcatel-Lucent Deutschland

„Das Besondere dieses Vereins ist, dass er einen Zusammenschluss interessanter Firmen und Menschen aus allen relevanten Marktbereichen ermöglicht. Es ist wunderbar, wenn man sich in diesem inspirierenden Kreis über neueste Entwicklungen unterhalten kann. Man lernt viel voneinander und wächst zusammen.“

Michael Graben, Geschäftsführer Tieto Deutschland:

„Der Verein soll die darin vereinten Kräfte bündeln. Wir möchten von den Partnern erfahren, wie Werbung funktioniert, wie Kundenkontakte generiert werden. Die Bereiche Content und Werbung sind für uns sehr interessant. Tieto wiederum kann im Gegenzug das nötige IT-Wissen und das Prozess-Knowhow für unternehmensweite Service- und Vertriebsabläufe beisteuern.“

Jochen Lenhard, Geschäftsführer Mediaplus Gruppe:

„Der Verein ist für uns sehr wichtig, weil er Zahlen und Fakten liefert, mit denen wir argumentieren können. Denn bislang bleiben Diskussionen mit den Kunden über neue Medien auf der Strecke, weil es immer nur um Reichweiten geht.“

KALENDER

Datum Beschreibung
24.03.2011 Vereinstreffen Zukunft Digital März 2011 in München